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8 Mai 2010

Trübungsmessung

Posted by Ines. No Comments

Mit der Trübungsmessung von PRO-ENTEC können Sie jederzeit Rückschlüsse auf die Abscheideleistung Ihrer Nachklärung ziehen.

Sie möchten rechtzeitig auf drohenden Schlammabtrieb reagieren?

Kein Problem mit unserer Trübungsmessung TM3:

http://www.pro-entec.de/truebungsmessung.html

3 Apr 2010

Mehr Gas im Faulturm mit dem CNP-Konzept

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  • Das CNP-Konzept erlaubt einen geringeren Sauerstoffeintrag als das bei herkömmlichen Verfahren der Fall ist, weil der Sauerstoffbedarf der Bioceonose herabgesetzt wird
  • Der Überschussschlamm wird somit im gesamten weniger (weniger gebundener Sauerstoff) enthält aber einen höheren Anteil an Kohlenstoffverbindungen als vorher
  • VORTEIL: mehr Kohlenstoffverbindungen bleiben dem biologischen Schlamm enthalten und stehen im Faulturm der Gaserzeugung zur Verfügung

http://www.pro-entec.de/mehrgasimfaulturm.html

3 Apr 2010

Phosphatfällung aus Abwasser mit dem CNP – Konzept

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Weniger Produktverbrauch bei der Phosphatfällung mit dem CNP-Konzept:

  • Das CNP -Verfahren, dessen Hauptbestandteil der Einsatz der ENTEC -Produkte in der biologischen Stufe der Kläranlage ist, erlaubt eine geringe „Fällmittelzugabe“, also einen ß-Faktor von unter 0,5 (!)
  • Durch die positiven Auswirkungen des Produktes auf die biologische Reinigung und die Bioceonose wird parallel zur chemischen, die biologische Phosphatelimination begünstigt.
  • Oberstes Ziel des Verfahrens ist, die C-Verbindungen des Belebtschlammes möglichst zu erhalten und möglichst wenig Sauerstoff einzusetzen.
  • Ergebnis ist eine geringe P-Freisetzung aus dem Schlamm und erhebliche Einsparungen bei der Belüftung.
  • Bei einer meist angestrebten Dosierungsregelung des Produktes über die Leistung der Gebläseverdichter ergeben sich somit auch Einsparungen beim Produkverbrauch im Vergleich zu anderen Fällmitteln.
  • Nähere Ausführungen finden Sie in den Öko-Briefen und downloads unserer Homepage

www.pro-entec.de

http://www.pro-entec.de/phosphatfaellung.html

2 Okt 2009

optimale Flockungshilfsmitteldosierung: Mischstrecke zu Flotation

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Flockungshilsmittel wirken am besten, wenn sie intelligent “an den Schlamm gebracht werden”.

Folgende Lösunge für den Zulauf einer Flotation wird von PRO-ENTEC angeboten:

Mischstrecke

Ergebnis: optimale Mischung, optimale Wirkung!

Interesse?: http://www.pro-entec.de/flockungshilfsmittel.html

9 Sep 2009

Nicht nur mit Wasser : Flockungshilfsmittel/ENTEC-Produkte

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Spezialprodukte zur Fest-Flüssigtrennung und Belebung an Kläranlagen:

Kochen wirklich alle nur mit Wasser?

Wir lassen unsere für spezielle Anwendungsfälle abmischen, oder mischen selbst ab.

Außerdem haben wir spezielle Techniken entwickelt, um die Flockungshilfsmittel optimal an die Schlammpartikel docken zu können.

Dazu erhalten Sie eine kostenlose Situationsanalyse!

Mehr INFO:

http://www.pro-entec.de/flockungshilfsmittel.html

http://www.pro-entec.de/mehralsnurfaellmittel.html

3 Aug 2009

Flockungshilfsmittel/Gärrestentwässerung

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Konditionierung mit Polymeren – Flockungshilfsmittel

Nicht nur in der Abwasserbehandlung, sondern auch bei vielen anderen technischen Verfahren hat Fest-Flüssig-Trennung eine wesentliche Bedeutung. Um die Effektivität der Trennung zu steigern, kommen Flockungshilfsmittel zum Einsatz. Sehr feinteilige Partikel können so schnell zu großvolumigen Flocken und Flockenverbänden überführt und besser von der flüssigen Phase abgetrennt werden.

Die Flockungshilfsmittel aus unserem Hause tragen den Markennamen
POLYFLOC® und ENTEC®.

Die Polymere dieser Serien sind hochmolekulare, organische Flockungshilfsmittel mit unterschiedlichen Vernetzungsgraden. Sie wurden speziell von der Pro-Entec Umweltschutz GmbH zur physikalisch-chemischen Trennung von Suspensionen entwickelt.

Hinsichtlich ihres chemischen Aufbaus unterscheiden sich die Produkte in drei Bereiche:

· kationische Flockungshilfsmittel

· nichtionogene Flockungshilfsmittel

· anionische Flockungshilfsmittel

Einsatzgebiete für Flockungshilfsmittel

Die Produkte der POLYFLOC®- und ENTEC® -Marken finden ihre Anwendung unter anderem in Verfahren zur Schlammentwässerung und Gärrestaufbereitung an Kläranlagen und Biogasanlagen.

Weitere Einsatzgebiete sind:

  • Sedimentation
  • Flotation
  • Filtration
  • Schlammbehandlung
  • Schlammeindickung

Wirkungsweise der Polymere

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Abbildung 1: Polymerkette

Voraussetzung für eine optimale Flockung der Feststoffe ist die Adsorption der Polymere an die zu flockenden Teilchen. Die Flockungshilfsmittel besitzen die Eigenschaft, in wässriger Lösung in Ionen zu dissoziieren. Man nennt sie daher auch Polyelektrolyte. Die Bindung zwischen den Kettenmolekülen und den suspendierten Teilchen beruht auf elektrostatischen Kräften und Wasserstoffbrückenbildung.

Für die Auswahl eines geeigneten Polymers stehen vor dem Praxiseinsatz meist Laborversuche.

Die Anwendung der Produkte bedingt die Beratung durch einen Techniker unseres Hauses, um alle Bedingungen für Lagerung, Herstellung und Dosierung von Lösungen richtig zu gestalten.

Für weitere Informationen und Kontakt:

http://www.pro-entec.de/flockungshilfsmittel.html

Gärrestentwässerung mit einer MSE-Kammerfilterpresse

SITUATION: Gärrest einer Biogasanlage ist schwer zu entwässern

LÖSUNG: Kammerfilterpresse von MSE – Konditionierung des Schlammes mit

Produkten von PRO-ENTEC

Der Pilotversuch ergab folgende hervorragende Ergebnisse:

· hoher Abscheidegrad (TS-Gehalt im Filtrat kleiner 0,1 %)

· Stickstoffreduktion im Filtrat bis zu ca. 40 %

· Phosphorreduktion im Filtrat

· Trockengehalt des Filterkuchens bis zu ca. 30 %

Versuchsaufbau

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Filtertuch bzw. Platten nach Abwurf des Filterkuchens

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Filterkuchen

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Filtrat

Kammerfilterpresse Kontakt: www.mse-filterpressen.de

22 Jun 2009

Sedimentation beschleunigen/Abtrieb verhindern/Verbesserung der Klarheit Kläranlagenablauf: ENTEC® 049

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Wirkungsweise des Sedimentationsbeschleunigers ENTEC® 049

Seit Versuchsstart wurde der Kläranlagenablauf stetig klarer. Die Regenereignisse wirkten sich zu Dosierbeginn noch auf die Trübung im Ablauf aus. Die Trübung verringert sich im Tagesmittel von 23 % auf 17 %. Abtrieb wurde verhindert. Die weitgehende Beseitigung starker Schaumprobleme auf der Biologie durch das CNP-Konzept wirken sich Anfang September nochmals positiv auf die Trübung aus. Das erzielte Trübungsniveau von 6 % kann trotz starker hydraulischer Belastung im Oktober/November gehalten werden. Nachdem die Dosierung am 09.12.2002 reduziert und ab 30.12.2002 versuchsweise ganz abgeschaltet wurde, konnte eine stetige Zunahme der Trübung beobachtet werden. Die starken Regenereignisse wirkten sich gegenüber der hydraulischen Belastung im Oktober/November wesentlich stärker aus.

- stetige Verbesserung der Klarheit des Kläranlagenablaufes

- trotz starker hydraulischer Belastung niedriges Trübungsniveau

- versuchsweise reduzierte Dosierung bewirkt den Anstieg der Trübung

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http://pro-entec.de/downloads.html

22 Jun 2009

Verhinderung von Feststoffabtrieb: ENTEC® 049

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Fallstudie: Verhinderung von Feststoffabtrieb am Kläranlagenauslauf

Technik: Löse- und Dosierstation für pulverförmige Flockungshilfsmittel

Trübungsmessung TM3/L

Produkt: Sedimentationsbeschleuniger ENTEC® 049


Ausgangssituation

Der Ablauf einer kommunalen Kläranlage war mit Feststoff belastet, wodurch die Gefahr einer Grenzwertüberschreitung im Bereich CSB und Pges bestand. Besonders bei Regenereignissen wurde Schlammabtrieb festgestellt. Eine zum Teil starke Schwimmschlammbildung konnte beobachtet werden.

Eingesetztes Verfahren

Zur Erkennung des Feststoffabtriebes wurde eine Trübungsmessung Typ TM3/L: http://pro-entec.de/downloads.html 

am Ablauf der Kläranlage installiert.

Diese Messung gibt den aktuellen Trübungswert an die Dosieranlage des Sedimentationsbeschleunigers ENTEC® 049. Je nach Abwasseranfall und Trübungswert wird ein Dosiersignal vom Siemens Sipart-Regler berechnet und an die Dosierpumpe geleitet. Eine Durchflussmessung kontrolliert und erfasst die Dosiermenge.

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Die Löse- und Dosierstation Typ DST3/5000CS des pulverförmigen Sedimentationsbeschleunigers ist in einem mobilen Container (Länge 12 Meter) installiert. Für einen einwandfreien Winterbetrieb ist der Container mit ISO-Platten isoliert und mit einer Heizung ausgestattet. Für ausreichende Raumentlüftung sorgt ein leistungsfähiger Ventilator und ein zusätzliches Fenster.

Innenansicht der Löse- und Dosierstation

Im Vordergrund befindet sich die Sackaufgabestation. Durch die geschlossene Ausführung mit Absaugung wird das Austreten von Polymerpulver vermieden und ein hohes Maß an Arbeitssicherheit erreicht. Das Pulver wird mit Hilfe einer Förderspirale in den 3-Kammer-Behälter gefördert, über ein spezielles Einmischsystem mit Wasser benetzt und zur gebrauchsfertigen Lösung aufbereitet. Die Dosierung erfolgt über eine frequenzgeregelte Exzenterschneckenpumpe. Der SPS-gesteuerte Schaltschrank im Hintergrund ist klar gegliedert und Betriebs- bzw. Störmeldung werden als Klartext angezeigt.

22 Jun 2009

Stickstoffeliminierung-C-Quelle: ENTEC FK 450

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Stabilisierung der Stickstoffeliminierung durch Einsatz

von ENTEC® FK450

 


Ausgangssituation

Aufgrund von ungünstigen Zulaufverhältnissen im Winterhalbjahr, sehr geringem Kohlenstoffanteil und hohem Stickstoffanteil, kam es auf der Kläranlage im Vorjahr zu einem Zusammenbruch der Stickstoffeleminierung.

Verfahrensbeschreibung

Aus dem Vorjahr war bekannt, dass sich die Wassermenge und Stickstofffracht während der Periode Herbst/Winter erhöht. Ebenfalls ist ein Absinken des TOC/TN-Verhältnis im Zulauf registriert worden. Beide Faktoren und die geringe Mikroorganismenaktivität aufgrund der niedrigeren Abwassertemperaturen erschweren die Stickstoffeleminierung in der Biologie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zielsetzung

Durch die Dosierung des Kohlenstoffträgers ENTEC® FK450 sollen folgende Ziele erreicht werden:

a) Die Biologie bzw. die Mikroorganismen sollen einen möglichst „stressfreien“ Übergang in den Winterbetrieb (kaltes Wasser) erhalten. Die Stabilität der Biologie soll gewährleistet werden.

b) Das TOC/TN-Verhältnis soll gestützt werden, um die Stickstoffeliminierung nicht zu beeinträchtigen.

c) Die Stickstoffeliminierungsrate soll erhöht werden. 

 

Datenmaterial und Auswertung

Zur Auswertung wurden die kontinuierlichen Messgeräte (TOC/TN, N-NH4 und N-NOx) der Kläranlage herangezogen. Zur besseren Gegenüberstellung ohne/mit ENTEC® FK450 wurden die Ganglinien über 2 Jahre dargestellt.

Diagramm 1

 
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Im Diagramm ist die Abwassermenge, die TOC- und TN-Fracht im Zulauf der Biologie dargestellt. Es stellen sich signifikante Änderungen dar. Die Abwassermenge und die Stickstofffracht steigen im Betrachtungszeitraum an. Im Gegensatz verringert sich die TOC-Fracht, vorrangig im Versuchszeitraum mit ENTEC® FK450.

Diagramm 2

 
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Im Diagramm ist die Konzentration von Ammonium und Nitrogen in der biologischen Stufe abgebildet. Der Anstieg von Ammonium ist im Gegensatz zum Vorjahr stark abgemildert und ist abhängig von der Dosierrate ENTEC® FK450.

Fazit

Durch den Einsatz des Kohlenstoffträgers ENTEC® FK450 konnte die Stickstoffeleminierung der Biologie bei der Umstellung Herbst/Winter auf hohem Niveau gehalten werden. Es ist eine deutliche Verbesserung der Stickstoffeleminierungsraten erfolgt.

Durch die Aufstockung der Kohlenstofffracht mittels ENTEC® FK450 wurde nicht nur die Denitrifkationsleistung gesteigert, sondern auch die Nitrifikation verbessert.

 

http://pro-entec.de/downloads.html

22 Jun 2009

C-Quelle: ENTEC FK 450

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ENTEC® FK450


Allgemeines

ENTEC® FK450 ist ein Produkt auf Melassebasis.

Melasse wird definiert als „dunkelgefärbter, viskoser, sirupartiger und nicht mehr kristallisationsfähiger Rückstand aus der Zuckerproduktion.“

Es sind noch alle natürlichen Mineralien und Nährstoffe der Pflanzen enthalten.

Melasse dient als Mischfuttermittel oder Rohstoff für die Biotechnologie zur Herstellung von Gärungsalkohol, Zitronensäure und anderen organischen Verbindungen und als komplexes Nährmedium (Nährboden) zur Anzucht vieler Mikroorganismen.

Einsatzgebiet

ENTEC® FK450 wird von PRO-ENTEC als C-Quelle für Mikroorganismen an Kläranlagen empfohlen.

Abwasserbehandlung

ENTEC® FK450 wird als Impfung des Belebtschlammes an Kläranlagen verwendet.

Technische Daten

TIC mg/l: 99

TOC mg/l: 153900

TN mg/l: 3800

CSB mg/l: 447600

spezifisches Gewicht: 1,4 g/ml

Viskosität: ca. 400 mPas

Gesamtzuckergehalt: ca. 45 %

Geruch: karamellig

Farbe: dunkelbraun

Anwendungstechnische Hinweise

Das Produkt kann bei längerer Lagerung, vor allem bei warmen Lagertemperaturen, gären.

Deshalb muss für ausreichende Ent- und/oder Belüftung gesorgt werden.

Als Impfung wird ENTEC® FK450 in einer Kleinanlage aufbereitet und dem Faulturm und/oder einer biologischen Anlage zugeführt.

http://pro-entec.de/downloads.html